Mähroboter Test – Das sind die Besten

Ist Rasenmähen von Hand bald Geschichte?

Egal welche Gartenmesse ich besuche, der Mähroboter ist immer dabei. Da ich einen großen Garten besitze und mich das Rasenmähen doch immer viel Zeit kostet, erwäge ich nun doch auf einen Mähroboter um zu steigen.

Halten Mähroboter, das was sie versprechen?

Hier einige Fakten, die der Mähroboter Test einfach leisten muss.

  • Zeitersparnis, muss ich keine Hand mehr anlegen und kann andere Arbeiten verrichten?
  • Kann ich das Haus verlassen und der Mähroboter kann ohne meine Anwesenheit den Rasen mähen?
  • Wie sicher ist ein Mähroboter für Kinder und Haustiere?
  • Ist ein Mähroboter laut?
  • Welche Rasenfläche kann ein Mähroboter auf einmal mähen?
  • Wie sieht es mit Hindernissen, Bäumen und unebenen Rasenflächen aus?
  • Ist das Gerät pflegeleicht?
  • Wie sieht es mit Wartungsarbeiten und Reparatur aus?
  • Was kostet ein guter Mähroboter?

Bei meinen Recherchen habe ich festgestellt, dass genau diese Fakten auch für einen Test, die richtigen Fragen waren. Als Verbraucherschützer wollte ich euch meine Meinung nicht vorenthalten.

Mähroboter im Einsatz

Vorteile eines Mähroboters

Es ist tatsächlich so, dass die Mähroboter fast selbständig arbeiten. Als Vorarbeit ist es nur notwendig, den Bereich des Rasens, der gemäht werden soll, abzugrenzen. Innerhalb der Grenze, mäht das Gerät dann völlig eigenständig. Also kein Problem, andere Arbeiten in dieser Zeit zu verrichten. Sie finden sogar den Weg zur Ladestation. Die Geräte arbeiten wirklich sehr leise, zwischen 50-70 Dezibel. Der Nachbar wird nicht belästigt und Abgase entstehen auch nicht. Der gemähte Rasen wird so klein gehäckselt, dass er auf dem Rasen zurück bleiben kann. Er wirkt sogar als biologisches Düngemittel. Da ich ja keine Zeit brauche, um meinen Rasen zu mähen, kann ich das viel öfter machen lassen. Der Rasen wird dadurch schöner und grüner.

Wenn Ihr Garten, wenig Hindernisse hat, dann ist es kein Problem, den Mähroboter ganz allein im Garten zu lassen. Ist er doch verwinkelt, dann kann es sein, dass der Roboter stecken bleibt und sich leer läuft, mehr kann nicht passieren. Achten Sie lediglich darauf, dass keine Steine und Äste herum liegen.
Was die Gefährlichkeit für Kinder und Haustiere anbelangt, ist er wirklich sehr sicher. Sobald ein Kind als Hindernis vor dem Roboter auftaucht, stoppt er. Dasselbe gilt auch für Haustiere. Ihr Kind müsste schon direkt unter dem Mäher hinein fassen, was praktisch nicht möglich ist.

Das Mähen von großen Rasenflächen, ist kein Problem. Sie müssen beim Kauf einfach darauf achten, welchen Roboter sie wählen. Im Prinzip ist ein Mähroboter pflegeleichter als ein herkömmlicher elektrischer Rasenmäher. Er muss nicht nach jedem Mähen gesäubert werden. Doch sollten Sie ihm einmal jährlich einen Service gönnen. Im Winter ist es von Vorteil, den Mähroboter in die Garage oder an einen etwas wärmeren Ort zu geben. Nicht, dass Sie noch reingelegt werden.

Allerdings kann die Reparatur schon einmal etwas teurer ausfallen.
Preislich müssen Sie hier etwas tiefer in die Tasche greifen müssen. Unter 1000 Euro werden Sie keinen Mähroboter finden, der allen Anforderungen entspricht. Dafür werden Sie ihn aber auch lange haben.

Als Vergleichssieger ging der Husqvarna Automover 430X klar heraus, aber bei einem Preis von 2444,75 Euro, auch recht teuer. Der Gardena Rasenmäher Roboter R70 Li 04072-20 ist wesentlich günstiger und für rund 1100 Euro zu haben. Er wäre mit etwas geringer Leistung, ein gute Alternative beim Check von NDR.

Datenschutz

Digitalisierung oder Datenschutz? Eine Abwägung

In letzter Zeit wird der Ruf nach neuen Datenschutzgesetzen immer hörbarer und meiner Meinung nach zu Recht. Wir wissen doch schon gar nicht mehr, was mit unseren Daten im Internet passiert und wer alles damit arbeitet und versucht Profit aus uns raus zu schlagen. Bevor es das Internet gab und wir weltweit vernetzt waren, hatten wir noch einen Überblick über unsere Daten. Daten über den Einzelnen hatten nur die Personen, denen wir sie gegeben hatten. Das waren dann auch oft persönliche Daten an Behörden, Banken und ähnliche Institutionen. Es waren keine privaten Dinge wie Lebensgewohnheiten, Interessen oder Probleme dabei.

Der persönliche Bereich stand nur unseren Freunden oder Bekannten offen. Mit Facebook, Google, Amazon und Co ist die Zeit schon lange vorbei. Diese Digitalunternehmer sind nicht unsere Freunde oder wollen uns helfen, sie wollen nur Eines, Geld verdienen und das mit uns.

Alles was Sie im Internet tun, bleibt auch

Ich möchte auf keinen Fall bestreiten, dass das Internet uns vieles im Leben leichter gemacht hat. Wenn wir etwas wissen möchten, dann googeln wir es, wenn wir nachsehen möchten, wo wir etwas günstiger kaufen können, dann suchen wir im Internet und kaufen oft auch dort. Wir geben unsere Kreditdaten raus und zeigen, an was wir Interesse haben. Wir haben virtuelle Freunde und tauschen mit denen unsere Probleme aus. Wir laden uns Bücher herunter, die wir dann per Einzugsermächtigung bezahlen. Im Prinzip könnte ich die Liste noch ewig fortführen. Vor allem müssen wir uns über Eines im Klaren sein, das Netz vergisst nichts. Es werden immer Datenspuren bleiben, bei allem was wir im Internet tun.

Wesentlich schlimmer finde ich aber, dass wir nicht wissen, was mit unseren Daten passiert. Wir geben Sie raus und was aber machen die Digitalunternehmen mit ihnen. Wem geben sie die Daten weiter? Wie verdienen sie ihr Geld mit unseren Daten. Sicher ist Ihnen auch schon aufgefallen, wenn Sie im Internet nach etwas suchen, taucht kurze Stunden später sicher Werbung auf, die Sie zu einem Kauf auffordern möchte. Woher die bloß wissen, dass Sie vorher nach etwas gesucht haben? Klar, das Netz vergisst nichts.

Wie können wir uns wehren?

Im Prinzip geben wir unsere persönliche Freiheit auf, denn niemand klärt uns auf, was mit allen unseren Daten weiterhin passiert. Wir geben auch keine Zustimmung, dass der Digitalunternehmer damit arbeiten darf. Wir werden eigentlich gar nicht gefragt. Die großen Digitalunternehmer können eigentlich machen was sie wollen, wir haben keine Handhabe mehr darüber. Das gibt es in keinem anderen Geschäftszweig. Praktisch sind wir denen ausgeliefert. Sie müssen uns ja auch nicht mitteilen, wie sie und ihre Programme arbeiten.
Klagen, die geführt werden, kommen vor Gericht, da ist das Ganze schon längst überholt, somit auch der Urteilsspruch. Die Entwicklung geht in dem Bereich einfach rasend schnell. Die meisten Digitalunternehmen sind keine deutschen Unternehmen und somit hat der deutsche Staat auch nicht viel Handhabe; wenn er verlangt, dass sie ihre Arbeits-und Vorgehensweise aufdecken müssen. Diese Unternehmen arbeiten mit und nach ihren eigenen Gesetzen.
Aber wir können in der heutigen modernen Welt auch nicht mehr ohne Netz bestehen. Da bleibt nur noch die Forderung, der Gesetzgeber muss einschreiten.

Ist das Digitalgesetz eine Lösung?

Sicher gibt es Lösungen, damit wir als Mensch unsere Grundrechte wieder zurück bekommen.
Wenn Sie in eine Apotheke gehen und ein Medikament bekommen, dann hat der Gesetzgeber bestimmt, dass es einen Beipackzettel gibt. Den können Sie lesen und sich dann entscheiden, ob Sie das Medikament mit seinen Nebenwirkungen nehmen möchten.

Meine ganz persönliche Meinung

Meiner Meinung nach, sollte es solch einen Beipackzettel auch für die Digitalisierung geben. Genau so muss es funktionieren. Aufklärung und Transparenz sind der richtige Weg

  • Jeder digitale Nutzung der Oberfläche wird mit Daten bezahlt
  • Es werden Werbeprofile des Einzelnen erstellt und diese werden an die Industrie weiter gegeben
  • Es muss angegeben werden, wer Ihre Daten nutzt, zu welchem Zweck und wie lange
  • Können persönliche Daten gelöscht werden und wie können sie gelöscht werden
  • Wie erzielt der digitale Unternehmer seine Gewinne
  • Welchen Marktanteil hat der digitale Unternehmer auf den verschiedenen Märkten
  • Welche Impulse lösen Veränderungen in Algorithmen aus
    Was tut der Digitalunternehmer, um Wahlmanipulationen aus zu schließen

Außerdem muss es eine Möglichkeit geben, dass der Nutzer ankreuzen kann, dass er den „Beipackzettel“ verstanden hat und er sich bewusst ist, dass seine Daten genutzt werden und er trotzdem einverstanden ist.
Allerdings muss dieses Digitalgesetz vom Gesetzesgeber kommen und wenn ein digitales Unternehmen, dem nicht zustimmt, dann bleibt ihm der deutsche Markt verschlossen.

Das mag sich jetzt etwas hart anhören, aber nur so werden wir wieder zum selbst bestimmten Menschen. Sie wissen ja, dass ich ein misstrauischer Mensch bin und daher auch meine vielleicht krassen Anforderungen. Ich möchte und muss auch immer ab und zu das digitale Netz nutzen, aber ich will wissen, was da mit mir und meinen Daten passiert. Nur dann kann ich entscheiden, ob ich das möchte.

Mehr dazu gibt es hier: http://www.bpb.de/apuz/29935/datenschutz-im-21-jahrhundert?p=2
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-digital-debatte/digitalisierung-wir-brauchen-ein-digitalgesetz-14391040-p8.html

Facebook Privatsphäre Einstellungen

Facebook Privatsphäreeinstellungen – so sind Sie sicher

Alle Welt spricht von Facebook(eines unserer Lieblingsthemen) und alle Welt scheint wohl in Facebook drin zu sein. Im Prinzip sperre ich mich nicht gegen Neues oder gegen social Network, aber bei Facebook, bin ich doch sehr vorsichtig. Das sollten Sie auch sein! Facebook ist kein soziales Unternehmen, Facebook möchte mit Ihren Daten Geld machen und wenn Sie nicht tierisch aufpassen, dann sind Sie durch Facebook ein gläserner Mensch, das Internet vergisst nichts. Damit Sie und Ihre Privatsphäre geschützt sind, hier ein paar nützliche Tipps.

Bei den Grundeinstellungen fängt es schon an

Damit Sie ein Konto bei Facebook eröffnen können, müssen Sie sich registrieren. Dafür müssen sie Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum, eine E-Mail Adresse und Ihr Geschlecht angeben. Sie können natürlich einen Fantasienamen angeben, aber dann werden sie Ihre Freunde eher nicht finden. Facebook möchte natürlich Ihren richtigen Namen, aber es wurde eigentlich noch niemand für einen Fantasienamen abgestraft. Ein Bild können Sie, müssen Die aber nicht, hochladen.

Schränken Sie die Sichtbarkeit Ihrer privaten Daten ein

Sind Sie registriert, dann können Sie Ihr „Profil“ mit Ihren persönlichen Daten füllen. Diese Angaben sind freiwillig. Seien Sie also sparsam damit. Möchten Sie aber etwas eintragen, dann überlegen Sie genau, was Sie preis geben möchten und für wen, es sichtbar sein soll. Wer Ihre Daten einsehen darf, das können Sie festlegen. Klicken Sie auf „Profil bearbeiten“, Sie können nun unter „Bearbeiten“wählen, ob Ihr Profil öffentlich oder nur für Freunde, sichtbar sein soll. Wählen sie „öffentlich“, dann kann jeder Nutzer Ihre Daten sehen. Besser ist es Sie wählen „Nur ich“, denn nicht vergessen, Sie haben bei der Registrierung Ihre E-Mail Adresse und Ihr Geburtsdatum eingegeben.

Postings bei Facebook – da ist Vorsicht geboten!

Wenn Sie ein Posting bei Facebook schreiben, eine sogenannte „Statusmeldung“, dann sollten Sie genau auswählen, wer das Posting sehen kann. Klicken Sie deshalb links neben dem Feld „Posten“. Dort steht dann „Öffentlich“, „Freunde“, „Nur ich“. Unter „Benutzerdefiniert“ können Sie z. B. nur für Freunde sichtbar, festlegen. Sie können gleichzeitig Listen anlegen und einzelne Freunde ausschließen, die Ihr Posting nicht sehen dürfen.

Listen erstellen – immer von Vorteil

Am besten erstellen Sie Listen, denen Sie dann Ihre Kontakte zuordnen können. Das könnten Listen sein wie: Familie, Beruf, Kegelverein usw., später haben Sie es dann einfach und können aus Listen wählen, wer was sehen oder lesen darf und wer nicht. Um die Listen zu erstellen, klicken auf Ihrer Facebook Startseite „Freunde“ an, dann auf Listen erstellen, hier können sie nun die Namen Ihrer Kontakte den Listen zuordnen. Unter „Benutzerdefiniert“ wiederum können Sie nach diesem Schritt auswählen, wer nun Ihr Posting sehen kann.

Facebook Chronik und peinliche Bilder

Jedes Facebook Mitglied kann Bilder hochladen und Personen darauf mit dem Namen Markieren. Ich persönlich finde das absolut gefährlich, denn das Foto landet dann in Ihrer Chronik und ist somit einsehbar für Ihre Freunde, nicht gut. Das sollten Sie verhindern. Klicken sie auf das „Schloss“ Symbol oben rechts, dann weiter mit „Weitere Einstellungen anzeigen“, dann ganz links auf „Chronik und Markierungen“, hier finden Sie dann „Wer kann Inhalte zu meiner Chronik hinzufügen“, Sie sollten sich dann vorbehalten, dass Beiträge mit Markierungen erst zu prüfen sind, bevor sie in Ihrer Chronik erscheinen. Stellen Sie bei „Möchtest du Beiträge, in denen dich deine Freunde markieren, prüfen, bevor sie in deiner Chronik erscheinen?“, klicken Sie auf „Ein“. Leider können Sie nicht verhindern, dass das Bild immer noch in der Chronik Ihres Freundes steht. Sie können Ihn nur darum bitten, es zu entfernen.

Das sind jetzt nur ein paar kleine Tipps, es gibt sicher noch mehr, das Sie tun können. Aber schon mit diesen kleinen Einstellungen, haben Sie einen gewissen Schutz Ihrer Privatsphäre.

Hier auch nocheinmal alles als Video:

Trump

Gibt Facebook die Daten der Trump-kritischen Nutzer heraus?

Dieses Mal geht es nicht wie im letzten Artikel um Email, sondern Facebook. Dass Facebook oft in den Schlagzeilen ist, ist ja nichts Neues. Aber dieses Mal geht es um heikle Daten. Die US Regierung wünscht die Herausgabe sensibler Daten von Facebook. Es handelt sich um Daten von Trump Kritikern und Trump Gegnern. Die Herausgabe von Daten, ist für mich eine gefährliche Sache, deshalb bin ich immer vorsichtig mit meinen „Likes“ in Facebook und Privates versuche ich ganz draußen zu lassen.

Aber nun ist es eben geschehen. Noch bevor Trump gewählt war, gab es schon genug Kritiker und Gegner, die sich in Facebook entsprechend geäußert haben. Konkret forderte die US Regierung Daten von 3 Personen, die mit der Protestgruppe „disruptJ20“ zu tun haben. Diese Gruppe war für die Ausschreitungen nach der Wahl Trumps mit verantwortlich. Es geht um Daten von Personen, die auf Facebook deren Seite „geliked“ oder abonniert haben. Zwar richtet sich der Durchsuchungsbefehl nur gegen eben drei Personen, aber im Prinzip hängen fast 6000 Facebook Mitglieder mit an der Sache dran, da sie die Webseite entweder geliked, gelesen oder eben etwas dazu gepostet haben.

facebook
Bildquelle: https://pixabay.com/de/facebook-social-media-internet-2171590/

Ist der Durchsuchungsbefehl rechtens?

Die US Regierung fordert Facebook auf, alle Daten vom 1ten November 2016 bis zum Februar 2017 heraus zu geben. Da sind Daten, die sogar noch vor der Wahl Trumps waren. Es sind vor allem ganz sensible Daten, wie Kontodaten, Passwörter, Sicherheitsabfragen, alle persönlichen Daten, Kredit- und Bankkartendaten, Apps, Bilder, Adressen, im Prinzip alles was Facebook weiß. Sogar bereits gelöschte Daten.
Zwar waren es nur drei Personen, die es konkret betraf, aber es hängen ja Tausende von anderen Personen mit dran. Mit Privatsphäre und Meinungsfreiheit hat das meiner Meinung nichts mehr zu tun.
Das Schlimmste aber ist, Facebook hat einen Maulkorb bekommen und durfte die drei Nutzer nicht warnen.

Die US Bürgerrechtler der American Civil Liberties (ACLU) haben dagegen einen Antrag bei Gericht vorgelegt. Sie fordern, dass der Durchsuchungsbefehl für ungültig erklärt wird, da er gegen die US-Verfassung verstoße. Sie verwiesen auf den 4. Zusatzartikel und auf den 1. Zusatzartikel der US-Verfassung. Die Regierung schüchtert mit dem Durchsuchungsbefehl Bürger in ihrer Meinungsfreiheit und Meinungsäußerung ein. Die ACLU fordert die Einrichtung einer Clearing Stelle und Aufhebung der Geheimhaltung, über den Inhalt des Durchsuchungsbefehles.

Facebook protestierte ebenfalls massiv gegen die Nachrichtensperre und hatte Erfolg. Die Nachrichtensperre wurde diesen Monat aufgehoben. Aber nicht der Durchsuchungsbefehl. Es ist also immer noch nicht klar, ob Facebook die geforderten Daten herausgeben muss und wie viel Facebook heraus geben muss.
An diesem Beispiel, können Sie wieder einmal sehen, wie vorsichtig Sie mit sensiblen Daten und Ihrer Meinung im Internet sein müssen.

Viel Geld

Achtung: Nicht drauf hereinfallen – Angebliches Millionenerbe

Über die Nachricht ein Millionenerbe zu bekommen, würde sich jeder freuen. Normalerweise kennen die Erben ihre Gönner. Entweder handelt es sich um nahe Verwandte oder gute Freunde. Wenn so jemand stirbt, dann wissen das die Erben und alles geht den gesetzlichen Weg. Dem gesetzlichen Weg können Sie vertrauen.
Wenn nun jemand an Sie herantritt per Fax, Mail oder Post und Ihnen wird ein Millionenerbe in Aussicht gestellt, dann sollten Sie vorsichtig sein. Doch die Freude, unverhofft zu viel Geld zu kommen, lässt doch so manchen Menschen das Misstrauen vergessen.

Die Betrugsmasche mit dem Millionenerbe

Die Masche ist nicht neu. Bereits 2011 berichteten Medien über Mails, Faxmeldungen oder Briefe, die an Personen gingen und denen ein Millionenerbe zugesichert wurde. Die Briefe oder anderen Schriftstücke stammten von angeblichen Anwälten oder Nachlassverwaltern. Diese waren, laut eigenen Aussagen zu Folge, beauftragt und ermächtigt dem Empfänger ein Millionenerbe aus zu bezahlen. Die Briefe, Mails oder Faxsendungen waren sehr seriös aufgemacht, mit Briefkopf und Absender. Die meisten dieser Schreiben kamen aus Spanien. Im Brief folgten die Erklärungen, warum gerade der Empfänger erben sollte. Das waren ganz banale, aber unwahre Erklärungen, wie zum Beispiel Namensgleichheiten oder es war ein ganz weitläufiger Verwandter, der ein großes Erbe hinterlässt.
Erhalten Sie ein Schreiben mit ähnlichem Inhalt, dann müssen Sie sehr vorsichtig sein. Das kann nichts Reelles sein. Auf keinen Fall darauf reagieren! Gehen Sie damit zur Polizei oder wenden Sie sich an den Verbraucherschutz.

Was bezwecken Betrüger mit dieser Masche?

Bei Betrug geht es immer ums Geld. Gerade ältere und alleinstehende Menschen sind willige Opfer für Betrüger.
Das ZDF berichtete in der Sendung XY über einen akuten Fall dieser Betrugsmasche.
Hier wurde ein 74jähriger Rentner mit einem Fax informiert, dass ihm ein Millionenerbe zustehe. Zuerst war der Rentner sehr glücklich und kontaktierte den Anwalt. Dieser erklärte ihm, dass vor der Auszahlung einiges an Papierwerk zu erledigen sei und deshalb eine Vorabzahlung zu leisten sei. Spätestens jetzt würde ich misstrauisch werden, nicht so der Rentner. Er bezahlte immer mehr Geld für ominöse Papiere. Doch mit der Zeit wurde auch der Rentner skeptisch und reiste nach Spanien, zu dem angeblichen Rechtsanwalt. Es wurde ihm tatsächlich ein Koffer mit viel Geld präsentiert. Aber Geld bekam er keins. Im Gegenteil, er sollte noch mehr Geld bezahlen für ein Scheinzertifikat. Das war dann doch zu viel für den alten Herrn. Das Ganze dauerte sechs Monate und kostete den Rentner 150.000 Euro, fast seine ganze Altersvorsorge.

Wer verbirgt sich hinter diesem Betrug?

Wie die Polizei herausfand, steckt eine internationale Betrügerbande dahinter. Die Bande möchte so an private Daten der Opfer kommen, um die Daten zu missbrauchen. Der zweite Grund ist natürlich das Geld, welches vorab bezahlt wird. Ein Erbe wird nie ausbezahlt. In meinen Augen sind das skrupellose Betrüger und Abzocker. Das kann bis zum persönlichen Ruin der Opfer gehen.

Hier ein paar Tipps, um dem vor zu beugen

  • Oft sind die Schriftstücke in schlechtem Deutsch oder Englisch verfasst.
  • Kommunikation erfolgt oft nur per Mail
  • Die Absender haben meist protzige Internetseiten
  • Auf keinen Fall sich zeitlich unter Druck setzen lassen
  • Auf keinen Fall Geld vorab überweisen

Befolgen Sie diese Ratschläge kann eigentlich nichts passieren. Kommt Ihnen etwas merkwürdig vor, dann schalten Sie die Polizei ein oder wenden sich an den Verbraucherschutz.

Natürlich können Sie sich jeder Zeit bei mir Rat holen. Ich kann Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, die Betrüger zu entlarven.

Mehr Infos: https://blog.verbraucherdienst.com/abzocke/angebliches-millionenerbe-aus-spanien/

Bergmann Kiosk, Dortmund

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Bergmann Kiosk, Dortmund Heimatdesign | Idiots Records
Mehr Bilder Detail Bild Bergmann Kiosk
„Harte Arbeit, ehrlicher Lohn“ ist das Motto des Bergmann Bieres, welches jetzt in Dortmund wieder gebraut wird. Der Kiosk dient neben einigen Getränkemärkten der Region als Vertriebsstelle des Dortmunder Bergmann Biers. Das Ganze im Charme der klassischen Ruhrpott-Trinkhalle aus den 1960er Jahren.
Öffnungszeiten:
Di-Do 16-21 Uhr
Fr 14-22 Uhr
Sa 10-22 Uhr Mehr

Kommentare von Mitgliedern

Anonym (02.01.16 21:57):
Ein Stück Ruhrgebiet, wie es war und wie es immer noch ist! Einfach geil!
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Anonym (08.07.15 09:12):
das ganze,der charme der 50er und die nette bedienung
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Anonym (21.11.14 22:57):
die uebersichtliche auf und ausstellung
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Anonym (26.01.13 22:39):
Dass Thomas diese Super Idee hatte.
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Userbild skydi895skydi895 (24.10.12 23:22):
Regelmäßig Grill Events und lecker Bergmann Pils vom Fass ;-))
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Anonym (25.11.11 08:21):
Das erfrischende, leckere Bier
Userbild Timo82DOTimo82DO (04.04.11 15:24):
Ein Bier am Bergmanns kiosk gehört zu jedem Stadtbesuch dazu!!!! Nur der Börstinghaus, Bierverkäufer der Spitzenklasse!!!!
Anonym (04.04.11 13:27):
Beste Laden wo gibt!
Anonym (24.02.11 16:49):
Das beste Bier überhaupt
Userbild skydi895skydi895 (08.12.10 12:51):
Lecker Bier, nette Leute, wahres Handwerk 😉
Prost!
Anonym (23.08.10 20:12):
Gute Idee, sinnvolle Nutzung der Immobilie mit 60er Charme
Anonym (18.08.10 11:46):
Zentrale Lage. Uriges, leckeres Bergmannbier, das es fast nur hier gibt.
Anonym (12.06.10 04:02):
hier wird das beste Bier der Welt verkauft!
Anonym (28.05.10 09:36):
ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Userbild domaidomai (14.05.10 16:52):
Der ist so schön urig, nur mit dem Pfand ist blöd 🙂
Anonym (21.04.10 20:23):
Das Dortmunder Bergmann Bier ist eines der schmackhaftesten Biere Dortmunds!
Anonym (21.04.10 08:38):
Das Drumherum und das Bier!
Anonym (15.04.10 10:52):
Der is einfach nich wechzudenken, woll!
Anonym (08.04.10 21:32):
Das aussehen der 60iger Jahre,so richtig Bergbaubude kommse vonne Schicht trink dir ein Bier.
Userbild Stef32Stef32 (07.04.10 15:43):
Der Kiosk ist ein schönes Relikt aus den 60ern. Solche Bauten sind kultig und haben einen ganz besonderen Charme. Viel zu selten in der heutigen Zeit, wo fast nur noch Betonklötze das Stadtbild prägen. Außerdem ist das Bier lecker.
Anonym (27.02.10 17:19):
Super Bier – einfach echt Dortmund und back to the roots!
Anonym (19.02.10 17:35):
Das Bier und die schöne Trinkhalle.

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